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Deutscher Technologieführer weiter vorne PDF Drucken
München, 25. Februar 2005. Der SFC Smart Fuel Cell AG (SFC) ist ein wichtiger Durchbruch bei der Kostensenkung von Brennstoffzellen gelungen. Mit einer neuen Membran kann der teure Katalysator Platin zu mindestens 50% substituiert werden. Ein Jahr nach der Vorstellung des revolutionären "PowerBoy" kann SFC damit erneut seine weltweite Technologieführung ausbauen.

Die SFC Smart Fuel Cell AG bietet bereits seit 2 Jahren kommerzielle Brennstoffzellen an und hat wichtige Technologie- und Vermarktungspartner in Asien, USA und Europa gewonnen. Mit diesen Partnern laufen derzeit wichtige Projekte zur Markteinführung von Brennstoffzellen-Produkten in der Consumer Electronics Industrie. SFC hat sich damit einen einzigartigen Vorsprung in der Brennstoffzellenindustrie mit zwei wesentlichen Erfolgsfaktoren erarbeitet.

Einzigartiges Systemkonzept

SFC's Direkt Methanol Brennstoffzelle folgt einem einfachen Prinzip: Flüssigkeit rein - Strom raus. Die SFC Technologie vermeidet die hohe Komplexität von Reformern sowie die Schwierigkeiten und Sicherheitsmängel, die bei der Wasserstoffspeicherung unumgänglich sind.

Der aktive Systemansatz ist dabei Grundlage für höhere Leistung und eine längere Lebensdauer. SFC-Produkte zeigen zuverlässig bis zu 5.000 Stunden Lebensdauer und haben kumuliert etwa 500.000 Betriebsstunden absolviert - eine außergewöhnliche Leistung, die mit allen anderen Konzepten, wie zum Beispiel passiven Systemen nicht, erreichbar ist.

Dramatische Kostensenkung

"SFC hat als erste Firma kommerzielle Produkte auf den Markt gebracht und ein schlüssiges Konzept entwickelt um den Massenmarkt für elektronische Geräte zu erschließen", so Dr. Manfred Stefener, Vorstand und Gründer von SFC.

Bislang lag die größte Herausforderung Brennstoffzellen zu vermarkten zum einen in den Herstellungskosten und zum anderen in der Baugröße. Um den Elektronenfluss bei der chemischen Reaktion in Gang zu setzten, wurde bisher der teure Platinkatalysator benötigt. Je größer die Brennstoffzelle, desto höher ist natürlich der Bedarf an Platin. Die SFC AG hat beides gelöst. "Unsere neue Membrantechnik erlaubt es uns, den Katalysator Platin teilweise zu ersetzen. Mit der signifikanten Kostenreduktion können nicht nur wettbewerbsfähige Kostenstrukturen im Vergleich zu Batterien erreicht werden. Auch alle anderen Anwendungsbereiche der Brennstoffzelle werden dadurch wirtschaftlich attraktiv", erklärt Stefener.

Ein weiterer Faktor Herstellungskosten einzusparen ist die neue Bauweise. Herkömmlich ist bei den Stacks eine bipolare Bauweise üblich, SFC jedoch wendet ein monopolares Stack-Design an. Das Resultat ist eine miniaturisierte Brennstoffzelle - erzielt durch eine 70prozentige Reduzierung der Stackteile. In einer klassischen Brennstoffzelle machen diese Teile etwa 90% des Volumens aus, Durch den monopolaren Stack erreicht SFC sowohl die starke Miniaturisierung des Brennstoffzellen-Systems, als auch eine weitere Kostenreduzierung.

"Unsere Innovationen ermöglichen zuverlässige Brennstoffzellen in der Größe eines DVD-Laufwerkes zu wettbewerbsfähigen Preisen", berichtet Stefener.

Quelle: Pressemitteilung www.smartfuelcell.de

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